Mittwoch, 17. Juni 2009
Was schadet der Potenz?
cryptal, 19:48h
Nichts im Körper ist auf schädliche Substanzen, oder auf bestimmte Umstände ausgerichtet. Unser Körper reagiert mitunter heftig auf Umwelteinflüsse, Konsumgüter, aber auch auf unsere persönliche Lebensführung. Rauchen verursacht nicht nur Lungenkrebs, sondern auch eine Vielzahl andere Erkrankungen. Auch die Potenz wird über kurz, oder lang darunter leiden, wenn dem Körper immer wieder Nikotin und zahlreiche andere Substanzen, die im Tabakrauch enthalten sind, zugeführt werden. Dasselbe gilt für Alkohol. Nicht nur die Leber, der Magen und die Haut leidet unter dem Alkoholzufuhr, sondern auch die Potenz. Besonders in der westlichen Welt leiden unzählige Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Oft kommt Bluthochdruck, Diabetes, und auch noch Übergewicht dazu. Eine einzige der genannten Erkrankungen kann bereits der Potenz schaden. Kommen zwei, oder mehr zusammen, so ist der Schaden bereits vorprogrammiert. Jeder Mann sollte es eigentlich wissen, wie kostbar die eigene Potenz ist. Doch sie ist nicht nur kostbar, sondern auch überaus empfindlich. Potenz hat Feine, und davon nicht zu wenig. Eine gesunde Ernährung hilft uns nicht nur dabei, dass der Körper ausreichend Nährstoffe erhält, sondern auch dabei, die Potenz langfristig zu erhalten. Denaturiertes Lebensmittel, ein Zuviel an Kohlenhydraten schadet der Manneskraft. Rauchen und Alkohol sind nicht die einzigen Suchtmittel, die der Potenz schaden. Rauschgift und andere Betäubungsmittel (auch Tabletten) sind besonders hartnäckige Feinde. Sie schädigen den Körper nachhaltig und verursachen Impotenz. Psychische Belastungen, Stress und partnerschaftliche Konflikte sollten nach Möglichkeit gar nicht erst entstehen. Etwas mehr Gelassenheit an den Tag zu legen, kann man lernen. Zu hohe Cholesterinwerte verengen die Blutgefäße. Ihre Elastizität nimmt ab, so wird auch die Durchblutung im gesamten Körper, und so auch in den Genitalien erheblich beeinträchtigt. Die Folge: Potenzstörungen. All diese Umstände und Mittel gelten als Feinde der Potenz. Am besten gar nicht erst mit dem Rauchen anfangen, Alkohol nur wirklich in kleinen Mengen trinken und von den Betäubungsmitteln sollte man gänzlich die Finger lassen. Nur so kann man über lange Zeit die Potenz behalten. Eine gesunde Lebensweise hilft dabei, andere Erkrankungen, wie KHK, Diabetes (Typ2) und Arterienverkalkung zu verhindern. Somit kann man einigen Risikofaktoren gezielt entgegenwirken.